Eröffnung 32. Kinderfilmfest München

Heute waren wir zur Eröffnung auf dem Kinderfilmfest München und unser Trailer hatte dort Weltpremiere. Wir durften auf die Bühne und erzählen, was wir im letzten halben Jahr alles gelernt haben. Ausserdem haben wir uns den tollen norwegischen Kindefilm “Doktor Proktors Pupspulver” angesehen und durften im Anschluss den Regisseur Arild Fröhlich interviewen.

Rezension zu “Doktor Proktors Pupspulver”

Am Anfang war eine Katze und sie hat die ganze Zeit gepupst. Denn sie hat Doktor Proktors Pupspulver geschluckt! Dann kommt Lise. Sie lernt Bulle kennen, der sich überall mit "Ich heiße Bulle und was sagt ihr dazu?" vorstellt. Die beiden gehen zum Doktor Proktor, weil sie einen großen Knall gehört haben. Bulle wollte das Pupspulver von Doktor Proktor ausprobieren. Erst hat er nur gefurzt und alles ist rumgeflogen. Später ist er sogar in die Luft geflogen! An der Schule gibt es zwei böse Zwillinge. Sie sind der Sohn vom bösen alten Herr Thrane, der das Pupspulver klauen möchte. Lise und Bulle geben ihnen auch vom Pupspulver und sie fliegen damit in die Luft! Herr Thrane bricht bei Doktor Proktor ein und klaut das Pupspulver und macht Fotos von der Tafel mit der Zeichnung, wie man das Pupspulver herstellt. Wird er den Doktor Proktor besiegen?In dem Film kommen sehr viele Figuren vor, die alle wichtig für den Film sind. Es gab gute Figuren: Doktor Proktor, Lise und Bulle. Und es gab die Bösen: der Bürgermeister und seine Söhne. Die Kamera ist natürlich eins der wichtigsten Dinge im Film. Es gab viele Kameras, die sich bewegen. Sie sind zum Beispiel von links nach rechts geschwenkt.

Die Kamera fängt die Szenen ein. Die beste Szene war die, wo der Pups die Haare getrocknet hat. Es war lustig anzuschauen, wie die Haare nach hinten geflogen sind.
Die Musik hat immer gut zur Stimmung vom Film gepasst und die Geräusche haben tolle Effekte. Zum Beispiel das Knallen beim Pupsen und das Zischen bei der Schlange.
Carolina: Ich fande es gut, dass der Film lustig war. Der Film war gut, weil die Schlange wie echt aussah. Die Figuren hatten Perücken an, aber es sah so aus, als hätten sie keine auf. Was ich blöd fand, dass Herr Thrane die ganze Zeit nur Pupspulver wollte und reich werden wollte.
Sebastian: Ich gebe dem Film zwei Sterne, weil es war toll, dass das Pupspulver so ausgesehen hat, als ob es echt wäre. Ich gebe einen Totenkopf, weil der dicke Mann die ganze Zeit gierig nach dem Pupspulver war. Die Schlange war gut, sie hat ausgesehen, als ob sie echt wäre, aber man merkt, dass es mit dem Computer gemacht wurde. Manchmal war es ganz schön laut, wenn der böse Mann gekommen ist.
Hamse: Ich gebe dem Film 3 Sterne, weil er sehr Lustig war und es Spaß gemacht hat ihn zu schauen. Am besten war das Pupsen und dass man mit dem Pupspulver fliegen konnte.
David: Ich gebe dem Film 3 Sterne, weil ich ihn sehr gut und lustig fand. Am besten fand ich Bulle, weil er eine Frisur hatte wie ich. Ausserdem haben mir die Katze am Anfang und die Anakonda gefallen.

Stimmen zum Film

Nach dem Film haben wir ein exklusives Interview mit dem Regisseur Arild Fröhlich geführt.

 

Wir haben uns unter die Leute gemischt und Stimmen aus dem Publikum eingefangen.

 

 

 

 

 

Rezension zu “Lola auf der Erbse”

Wir durften uns jetzt schon den Film “Lola auf der Erbse” anschauen, der auf dem Münchner Kinderfilmfest 2014 laufen wird. Das war für uns etwas ganz Besonderes und wir sind schon gespannt, wenn wir dort auf die Schauspieler treffen und sie interviewen dürfen.
Hier könnt ihr unsere Meinungen zum Film lesen:


Laura: Ich fande den Film toll, weil er spannend war.

Zar-Panna: Ich gebe 2 Sterne, weil alle nur auf einen Jungen hören, der sagt "hinter her!"
und dann machen es auch alle, nur weil er der Sohn des Präsident ist.
Figuren:

Lola ist eine der Hauptpersonen. Sie ist nett und schön. Sie vermisst ihren Papa, weil der abgehauen ist. Lola wohnt auf einem Hausboot, Das heißt Erbse. Lola hat die Türken auch rein gelassen ( auf den Geburtstag ) obwohl der Mann sie raus geworfen hat, als sie helfen wollten. Als sie auf der Geburtstagsfeier waren, haben sie sich entschuligt und ihr einen Blumenstrauß geschenkt.

Rebin ist illegal in Deutschland. Er ist ein netter Junge, aber sein Vater ist ein bisschen gemein, weil er Angst hat. Lola versteht ihn und will ihnen helfen. Rebin und Lola werden Freunde.

Paolina: Der Film ist nicht zu spannend, das finde ich gut. Ich fand es lustig als Lola und ihre Mutter bei einem Mann waren und der hat eine Geschichte erzählt und die Mutter von Lola hat ihn immer unterbrochen, weil die Mutter gehen wollte. Aber Lola wollte nicht gehen.
Musik:
Die Musik ist laut wenn niemand redet. Wenn die Menschen reden ist die Musik leise. Da spielt zum Beispiel eine Gitarre. Manchmal wenn die Menschen reden ist wenig Musik. Es gibt manchmal coole Musik und manchmal traurige Musik.
Bei Lola war die Musik leise und ruhig. Bei Rebin war die Musik aus einem anderen Land und sie war laut.

Rayan: Ich finde den Film ein bisschen schlecht, weil ich den Film nicht so gut verstehe. Der Titel ist komisch, weil er nach dem Schiff benannt ist und weil das Schiff Erbse heißt. Ich finde ihn aber auch ein bisschen super, weil er lustig ist.
Kamera:
Die Kamera bewegt sich, sie steht nie still. Die Kamera war so tief und sehr nah am Wasser und sehr dunkel.

Die beste Szene ist die, wo der Hafenmann sagt, dass der Weg Privatstück ist und wo Lola unter Wasser schwimmt.

Geschichte:
Die Geschichte ist schön und sie ist spannend und lustig.
Lola wohnt mit ihrer Mutter auf einem Hausboot, das "Erbse" heißt. Aber sie vermisst ihren Papa, der weggegangen ist. Die Kinder in ihrer Klasse finden sie komisch und sie hat keine Freunde. Eines Tages kommt ein Junge in ihre Klasse, der mit seiner Familie illegal in Deutschland ist. Lola freundet sich mit ihm an und hilft im als seine Mutter krank wird. Rebin und Lola streiten sich oft. Lola wird von Rebin auf die Hochzeit eingeladen und von Rebins Vater erwischt.

Trailer für’s Münchener Kinderfilmfest

Diesen Montag hatten wir großen Spaß beim erstelles des Trailers für das Münchener Kinderfilmfest. Wir haben gebastelt, geknetet, fotogafiert und Popcorn gegessen.
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Rauskommen wird ein lustiger StoppTrickFilm. Ihr dürft gespannt sein!

Animationsfilm “Presto”

Vor kurzem haben wir unseren ersten Film rezensiert. Es handelt sich im den kurzen Animationsfilm “Presto” von Pixar.

Schaut ihn euch ersteinmal selber an:

Und hier seht ihr unsere Meinungen zu Geschichte, Figuren, Musik, Kamera und findet eine Bewertung: