{"id":991,"date":"2017-04-07T12:42:04","date_gmt":"2017-04-07T10:42:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/?page_id=991"},"modified":"2018-04-26T16:46:18","modified_gmt":"2018-04-26T14:46:18","slug":"filme-2017","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kinderreporter.jff.de\/?page_id=991","title":{"rendered":"Filme 2017"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Vor allen Filmen lief der diesj\u00e4hrige Trailer zum Kinderfilmfest. Sechs Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen aus der zweiten Klasse der Camerloher Grundschule in Laim haben ihn erstellt. Hier k\u00f6nnt ihr ihn euch anschauen: &nbsp;<\/p>\n<div style=\"width: 525px;\" class=\"wp-video\"><video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-991-1\" width=\"525\" height=\"263\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kiderfilmfesttrailer2017.mp4?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kiderfilmfesttrailer2017.mp4\">http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/Kiderfilmfesttrailer2017.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier gibt es alle Filmkritiken der <em>Shadowreporter<\/em> zum Nachlesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>29.06.17 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Filmkritik: <em>Prinzessinnen und Drachen<\/em> <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der Film besteht aus mehreren M\u00e4rchen und erinnert somit etwas an Theater. Ein Regisseur und zwei kreative K\u00f6pfe sprechen im Vorhinein immer \u00fcber die einzelnen M\u00e4rchen. Die Figuren sind im Scherenschnitt designt und eine Maschine spuckt die einzelnen Figuren dann aus.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/prinzessinnen_und_drachen-online3.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1282\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/prinzessinnen_und_drachen-online3-1024x647.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/prinzessinnen_und_drachen-online3-1024x647.jpg 1024w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/prinzessinnen_und_drachen-online3-300x190.jpg 300w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/prinzessinnen_und_drachen-online3-768x485.jpg 768w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/prinzessinnen_und_drachen-online3.jpg 1795w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im ersten M\u00e4rchen geht es um ein M\u00e4dchen, das Monstern und Unheimlichen selbstbewusst gegen\u00fcber tritt und sie so durch Angucken zum Schrumpfen bringt .Wenn das M\u00e4dchen, die Herrin der Monster dann f\u00fcr kurze Zeit nicht hinsieht, wachsen die Monster wieder. Zum Beispiel hat bei einem solchen Moment ein Feuermonster dem M\u00e4dchen die Haare abgefackelt. Der treue Begleiter des M\u00e4dchens ist eine Ratte, die sie auf ihre Superkr\u00e4fte \u00fcberhaupt erst aufmerksam macht. Am Ende heiratet die Herrin der Drachen dann den Prinzen auch ohne Haare und ist gl\u00fccklich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im zweiten M\u00e4rchen ist ein Junge arbeitslos und braucht dringend einen neuen Job. Wie es das Schicksal so will, geht er aus der Stadt und trifft dort auf einen Zauberer, der ihm zeigt wie er seine magischen Kr\u00e4fte einsetzen kann. Der Zauberer f\u00fchrt ihn in die ersten Verwandlungen ein und geht anschlie\u00dfend Zutaten und Kr\u00e4uter f\u00fcr die Zaubertr\u00e4nke besorgen. W\u00e4hrenddessen essen der Zauberlehrling und die h\u00fcbsche Haush\u00e4lterin des Zauberers zu Abend. Das M\u00e4dchen mag den Lehrling und zeigt ihm deshalb was mit ihm passiert, wenn er alle Zaubertricks kann. Er wird get\u00f6tet und in Essig eingelegt.&nbsp; Der Zauberer denkt,&nbsp; wenn er den Jungen dann isst, bekommt er so seine Zauberkr\u00e4fte wieder zur\u00fcck,&nbsp; falls er sein&nbsp; Ged\u00e4chtnis verliert. Um sich zu retten, verwandelt sich der Zauberlehrling in einen Drachen und isst den Zauberer auf. Am Ende ist er der Herrscher der Zauberkr\u00e4fte,&nbsp; heiratet er das eingesperrte M\u00e4dchen und befreit sie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im dritten M\u00e4rchen geht es um einen armen Schiffsjungen, der eine Katze hat, die er sehr liebt. Der Junge wird vom Kapit\u00e4n sehr schlecht behandelt, Er wird unter anderem misshandelt und in Ketten gelegt. Die Piraten gehen an Land und versuchen dort dem K\u00f6nig Dinge, wie Uhren und Wertgegenst\u00e4nde zu verkaufen. Der K\u00f6nig kauft schlie\u00dflich f\u00fcr wenig Geld eine Uhr. Danach gibt es ein Festessen, das aber f\u00fcr die Piratenbande fast unertr\u00e4glich ist, da es \u00fcberall von Ratten wimmelt. Der Schiffsjunge holt seine Katze und das Problem wird behoben. Der K\u00f6nig will daraufhin die Katze kaufen aber der Junge will nicht. Daf\u00fcr leiht er sie dem K\u00f6nig aus und will ihm ihre Babykatzen schenken. Der Schiffsjunge wird daf\u00fcr belohnt und bekommt ein Haus und eine Menge Geld.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die letzte Geschichte handelt von einem Jungen, der seinen Vater retten muss, da dieser schwer krank ist. Daf\u00fcr ben\u00f6tigt er drei goldene Pflaumen. Der Junge versucht die Pflaumen zu klauen und wird erwischt. Der Zaar will ihn daraufhin k\u00f6pfen lassen. Als Gegenleistung f\u00fcr sein Leben und die drei Pflaumen, will er dass der Junge f\u00fcr ihn die verdoppelnde Vase besorgt. Dieser reitet in das ferne Land und probiert die Vase zu klauen, f\u00e4llt hin und wird erwischt. Er kommt noch davon und der dort herrschende Zaar fordert als Gegenleistung f\u00fcr sein Leben und die Vase, das Pferd mit den goldenen Hufen. Daraufhin will er das Pferd klauen und wird wieder erwischt, weil ihn das Pferd runter wirft. Der n\u00e4chste Zaar will ihn wieder k\u00f6pfen lassen und m\u00f6chte als Gegenleistung f\u00fcr das Pferd und das Leben des Jungen die wandelnde Prinzessin. Der Junge ber\u00fchrt die wandelnde Prinzessin, was bisher noch niemanden gelungen ist und verliebt sich in sie. Sie tricksen die anderen Zaaren aus, indem sich die Prinzessin immer in die Gegenst\u00e4nde verwandelt, die die jeweiligen Zaaren wollten. Danach verwandelt sie sich in etwas Unheimliches und erschreckt die Zaaren. Schlie\u00dflich bekommt der Vater mit dieser Hilfe die drei goldenen Pflaumen und wird wieder gesund. Wir haben also ein Happyend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Film ist lustig und spannend und hat unserer Meinung nach keinen Lerneffekt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schauspiel <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Figuren sind anders als in Realspielfilmen nicht von Schauspielern gespielt. Die Figuren sind im Scherenschnitt dargestellt worden. Es wirkt aber sehr glaubw\u00fcrdig und realistisch, wie die Synchronsprecher die Emotionen der Figuren r\u00fcbergebracht haben. Alle Figuren sind komplett schwarz und man sieht nur ihre Umrisse. Bei Gespr\u00e4chen sieht man auch die Lippen und M\u00fcnder der Figuren.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ton, Sounds und Musik <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt kaum Hintergrundmusik. Aber wenn es Musik gibt, ist sie sch\u00f6n gewesen. Die Lautst\u00e4rke der Musik ist oft sehr leise und im Hintergrund und ist etwas untergegangen. Es gibt wenig wiederkehrende Musik, weil jede der vier Geschichten seine eigene Musik hat. Insgesamt sind wir mit der Musik sehr zufrieden.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kamera <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die totalen Aufnahmen im Film finden wir sehr sch\u00f6n, weil man so alle Menschen gesehen hat. Nicht so sch\u00f6n finden wir die Detailaufnahme, weil man keine Details erkennt, sondern nur den&nbsp; schwarzen Umriss. Den Effekt haben wir nicht so sch\u00f6n gefunden.&nbsp; Die Kamera zoomt vor allem dann ans Geschehen heran, wenn die Figuren sprechen. Dabei sieht man gut die Lippenbewegungen. Die Emotionen werden durch die Kameraeinstellungen verdeutlicht, wenn sie traurig oder gl\u00fccklich waren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kost\u00fcme &amp; Sets <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sets sind das alte Kino, die Pal\u00e4ste der Zaren, die H\u00f6hle der Monster, das Piratenschiff und das Haus vom Zauberer gewesen. Alle Bilder sind mit schwarzen Figuren und farbigen, bunten Hintergr\u00fcnden gestaltet. Es sieht aus, wie als ob die Figuren ausgeschnitten w\u00e4ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kost\u00fcme der Figuren sind Teil des schwarzen Umrisses der Figuren. Manchmal waren Edelsteine oder goldenen Sachen auch farbig. Den Effekt finden wir sehr sch\u00f6n. Die Sets sind sehr sehr phantasievoll gestaltet. Vor allem die Maschine mit denen sie die Kost\u00fcme gestaltet haben gef\u00e4llt uns super.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>Unsere Wertung:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1266\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne.png\" alt=\"\" width=\"312\" height=\"79\" srcset=\"https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne.png 312w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne-300x76.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 312px) 100vw, 312px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>29.06.2017<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Filmkritik:&nbsp; Zimmer 213<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Zwei unserer Filmreporter&nbsp;Max und Jakob&nbsp;haben sich in ihrer Freizeit den Gruselfilm Zimmer 213 angeschaut.&nbsp;<strong>&nbsp;<\/strong>Da der Film erst ab 12 Jahren freigegeben ist, wurden sie von&nbsp;Max Mutter begleitet. Da der Film ihnen gut gefallen hat, gibt es hier ihre Kritik.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/zimmer_213-online1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1283\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/zimmer_213-online1-1024x647.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/zimmer_213-online1-1024x647.jpg 1024w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/zimmer_213-online1-300x190.jpg 300w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/zimmer_213-online1-768x485.jpg 768w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/zimmer_213-online1.jpg 1795w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Handlung <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Geschichte geht es um ein M\u00e4dchen, das vor 62 Jahren gestorben ist, da es in diesem Zimmer von einem Hochbett gefallen ist. Alles ist im Zimmer 213 passiert. Das Zimmer war dann f\u00fcr 62 Jahre abgesperrt. Elvira und zwei M\u00e4dchen fahren in ein Ferien Camp und landen wegen einem Wasserschaden im 213. Sie m\u00fcssen das Zimmer selber reinigen und aufr\u00e4umen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als die M\u00e4dchen das Zimmer aufgesperrt haben, ist der Geist des Zimmers 213 wieder erwacht und denkt er kann durch die M\u00e4dchen wieder frei werden. Es verschwinden daraufhin ein Ring, eine Fotokamera und ein sehr teurer Stift. Am Anfang beschuldigen sich Elvira und die anderen M\u00e4dchen gegenseitig und streiten. Schlie\u00dflich kommt heraus, dass sich der Geist in einem der M\u00e4dchen befindet. Am Ende ist der Geist dann frei und bedankt sich bei den drei M\u00e4dchen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir h\u00e4tten den Film erst ab 14 Jahren frei gegeben, er war schon sehr gruselig, daf\u00fcr vier unheimliche Sterne.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schauspiel <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Schauspiel und die Gesichtsz\u00fcge der Figuren passen sehr gut zum Film und die Emotionen zum Beispiel, als ein M\u00e4dchen beschuldigt worden ist etwas aus dem Zimmer geklaut zu haben, ist immer glaubw\u00fcrdig gewesen. Auch die Nebenfiguren schauspielern alle nicht schlecht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt keinen wirklichen B\u00f6sewicht im Film. Eigentlich nur den Geist, der einfach nicht so ganz wei\u00df, wie man mit Menschen umgehen soll.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Sound , Musik und Ton <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Soundeffekte passen ziemlich gut zum Film. Am Anfang ist die Musik bei spannenden Szenen immer sehr leise und wird dann immer lauter, hat sich also gesteigert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das macht die gruselige Szenen noch viel intensiver. Der Film hat &nbsp;je nach Situation immer die perfekte Lautst\u00e4rke. Au\u00dferdem ist die Filmmusik wiederholend aber es gibt auch manche Stellen, wo sie thematisch ein bisschen angepasst ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kamera<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt sehr viele Detailaufnahme der Gesichter oder von wichtigen Dingen im Film, wie dem Spiegel oder dem Sp\u00fclkasten. Einige Aufnahmen finden aus einer festen Perspektive im Raum statt, um einen guten \u00dcberblick im Film zu behalten. Auch die Froschperspektive kommt oft vor.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Szene, als die Kamera sehr schnell durchs Haus und bis zum Geist gewandert ist, finden wir sehr cool, weil die Kamerafahrt den Film sehr spannend gemacht hat. Es gibt viele f\u00fcr Gruselfilme typische Kameraeinstellungen. Das finden wir super!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kost\u00fcme &amp; Sets<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die meisten Szenen im Film spielen im Wald, beim See in oder in der N\u00e4he vom Feriencamp. Das Set vom Bad kommt auch sehr oft vor und ist ein gro\u00dfer Spannungserzeuger gewesen. Alle Sets passen sehr gut zur Handlung des Films.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Figuren tragen viel Alltagskleidung und zum Beispiel am See oft Badesachen. Die Kost\u00fcme sind uns nicht besonders aufgefallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Kost\u00fcm einer Darstellerin sind uns die besonders langen Augenbrauen aufgefallen. Hier finden wir das Styling sehr merkw\u00fcrdig. Gut finden wir das Make- Up in der Szene, als das M\u00e4dchen nach dem Schlafwandeln ihre F\u00fc\u00dfe betrachtet hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Film beginnt sehr gruselig und man wei\u00df sofort, dass man in einem Horrorfilm ist. Die Geschichte hat immer Sinn gemacht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>29.06.2017<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Filmkritik: Amelie rennt<\/strong> <\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/bild-amelie-rennt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1276 size-large\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/bild-amelie-rennt-1024x647.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/bild-amelie-rennt-1024x647.jpg 1024w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/bild-amelie-rennt-300x190.jpg 300w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/bild-amelie-rennt-768x485.jpg 768w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/bild-amelie-rennt.jpg 1795w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Handlung und Story<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Amelie ist ein M\u00e4dchen, das Asthma hat, es aber nicht so richtig zugeben will. Als sie mit ihren Freundinnen im Wohnzimmer spielt, bricht Feuer aus. Amelie l\u00f6scht es und hat danach einen schweren Anfall. Als sie im Krankenhaus aufwacht, sagt der Arzt, dass sie eine Kur in S\u00fcdtirol machen muss. Allerdings hat sie absolut keine Lust. Schlie\u00dflich muss sie es doch machen. Als sie mit ihren Eltern ankommt, haut sie ab und versteckt sich im Kuhstall und trifft dort auf einen Jungen. Sie weigert sich immer noch, mit den anderen Kindern das Asthma-Training zu machen. In der Nacht haut Amelie dann schlie\u00dflich einfach ab. Auf der Suche nach Handy-Netz trifft sie wieder auf den Stalljungen Bart. Der erz\u00e4hlt ihr dann von einem besonderem Feuerpfeil auf dem Berg. Wenn man \u00fcber ihn springt, kann man sich w\u00fcnschen was man will und es geht in Erf\u00fcllung. Also machen sie sich auf den Weg. Auf dem Weg werden sie gute Freunde. Amelie verliert ihr Spray, schafft es aber nicht dieses zur\u00fcckzuholen, da es in einem Bergspalt eingeklemmt ist. Bart tr\u00e4gt sie fast bis zum Gipfel. Wir geben dem Film f\u00fcnf Sterne, da wir ihn sehr spannend und lustig fanden. Wir fanden auch sch\u00f6n fand, dass Amelie gut mit ihren Gesichtsz\u00fcgen spielen konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schauspiel <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Amelie leidet an Asthma. Sie ist die Hauptfigur und sehr frech. Amelie ist oft b\u00f6se&nbsp; und w\u00fctend&nbsp; wegen ihrer Krankheit. Die Schauspielerin kann diese Emotionen sehr deutlich zeigen. Au\u00dferdem wirkt sie&nbsp; immer traurig, wenn sie das Asthmaspray nehmen muss. Amelie ist sehr chillig gekleidet. Die Zimmernachbarin und der Junge Barth sind Nebenfiguren.&nbsp; Bart sieht aus, als w\u00fcrde er aus den Bergen kommen, er&nbsp; tr\u00e4gt auch ein&nbsp; daf\u00fcr typisches Oberteil. Er ist zu Beginn ein bisschen der Gegenspieler, weil Amelie immer den Berg weiterhochgehen m\u00f6chte, aber er immer wieder sagt, dass sie lieber wieder heruntergehen sollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kost\u00fcme und Sets <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sets sind zun\u00e4chst das Haus, in dem Amelie wohnt, das Krankenhaus, im Auto und der Kuhstall. Ein weiteres Set ist das neue Zimmer von Amelie in der Kurherberge, wo man lernt, mit Asthma umzugehen. Au\u00dferdem sind Sets der gro\u00dfe Wasserfall, der Wald, der Fluss, wo Amelie hineinf\u00e4llt, die H\u00f6hle, von der aus man in die Ruine kommt, der Stromzaun, der kleine Bach im Wald, von dem die beiden getrunken haben, ganz viele Berge und das Gipfelkreuz. Es sieht aus, als w\u00fcrden die Schauspieler und Schauspielerinnen kein Make-Up tragen. Das Set ist fehlerfrei aufgebaut. Wir finden es gut, dass sie so viel Hilfe beim Drehen zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen haben, von der Bergwacht,&nbsp; der Feuerwehr und von denen, die ihnen die Kurherberge zur Verf\u00fcgung gestellt haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kamera <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt sehr viele Nahaufnahmen, wie bei der einen Aufnahme auf dem Berg, als sie das Gipfelkreuz erreicht haben. Das ist total atemberaubend gewesen. Die Emotionen sind besonders gut dargestellt worden , wenn jemand w\u00fctend oder fr\u00f6hlich war in dem ganz nah heran gezoomt wurde. Wenn Amelie und Bart miteinander geredet haben, sind oft die Gesichter scharf gestellt und der Hintergrund verschwommen, so ist der Fokus auf dem Gespr\u00e4ch gewesen. Bei der Wiedersehensszene wurde das aufeinander Zulaufen in Zeitlupe gezeigt, so ist es besonders bewegend gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ton, Sounds, Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Musik ist enorm cool, fast majest\u00e4tisch, manchmal ist sie eher ruhig und hat immer perfekt zu den Momenten gepasst. Auf dem Weg die Berg hoch ist die Musik auch oft im Hintergrund, was sehr sch\u00f6n war. Bei vielen Momenten ist eine \u00e4hnliche Hintergrundmusik gekommen. Insgesamt ist die Musik meistens eher leise, au\u00dfer bei spannenden Momenten, da ist es sehr laut gewesen, was vielleicht kurz unangenehm ist, aber eigentlich ganz gut so war. &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unsere Wertung: <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1266\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne.png\" alt=\"\" width=\"312\" height=\"79\" srcset=\"https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne.png 312w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne-300x76.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 312px) 100vw, 312px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Film haben die Kinderreporter Erik und Tamino mit dem Regisseur von <em>Amelie rennt<\/em> Tobias Wiemann gesprochen. Hier k\u00f6nnt ihr es euch anh\u00f6ren:<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-991-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/wav\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Regisseur-Tobias-Wiemann.wav?_=1\" \/><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Regisseur-Tobias-Wiemann.wav\">http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Regisseur-Tobias-Wiemann.wav<\/a><\/audio>\n<p style=\"text-align: justify;\">Au\u00dferdem haben die beiden mit der Produzentin Natja Brunskhorst gesprochen:&nbsp;<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-991-2\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/wav\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Produzentin-Natja-Brunckhorst.wav?_=2\" \/><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Produzentin-Natja-Brunckhorst.wav\">http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Produzentin-Natja-Brunckhorst.wav<\/a><\/audio>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zuletzt hat sich&nbsp; auch noch Korbinian Gramenz, von unserem Kooperationspartner <em>Pomki.de<\/em> den Fragen unserer Kinderreporter gestellt:<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-991-3\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/wav\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Interview-Korbinian-Gramenz-Pomki.wav?_=3\" \/><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Interview-Korbinian-Gramenz-Pomki.wav\">http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Interview-Korbinian-Gramenz-Pomki.wav<\/a><\/audio>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>28.06.2017 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Filmkritik: <em>Das Geheimnis des gr\u00fcnen H\u00fcgels<\/em> <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/geheimnis.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1272\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/geheimnis-1024x647.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/geheimnis-1024x647.jpg 1024w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/geheimnis-300x190.jpg 300w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/geheimnis-768x486.jpg 768w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/geheimnis.jpg 1316w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Handlung und Story<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine Gruppe Jungs bestehend aus Koko, Tono, Zohar, Bozo, Crni und Josip sitzen am Feuer am See und erz\u00e4hlen sich Gruselgeschichten. Bozo erz\u00e4hlt eine besonders schaurige Gruselgeschichte und die meisten der Gruppe hatten ziemlich Angst, auch wenn sie versucht haben, es nicht so zu zeigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf einmal passieren schreckliche&nbsp; Dinge&nbsp; im Dorf:&nbsp; bei Koko\u00b4s Familie wird zum Beispiel eine N\u00e4hmaschine geklaut und viel schlimmer ihr Hund&nbsp; wird vergiftet und stirbt. Immer mehr Gegenst\u00e4nde verschwinden im Dorf. Schlie\u00dflich beschlie\u00dft die Jungsbande den Dieb zu fangen, da sich die Polizei als nutzlos herausstellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es sind grusselige N\u00e4chte im kroatischen Dorf und es werden mehrere Personen als Diebe verd\u00e4chtigt. Das blonde M\u00e4dchen erz\u00e4hlt dem gro\u00dfen Bruder von Tono schlie\u00dflich von den Pl\u00e4nen der Jungstruppe und bekommt den lang erw\u00fcnschten Vogel als Haustier.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Durch Zufall h\u00f6rt Tono, dass sein \u00e4lterer Bruder in die Diebst\u00e4hle verwickelt ist und einen seiner Freunde erpresst wird. Am Ende stellt sich heraus, dass die Diebe&nbsp; der Vater von Tono und sein \u00e4lterer Bruder sind. Allerdings hat der Vater nur versucht, Tono\u00b4s Bruder zu helfen, da dieser von einem Kredithai aus Zagreb erpresst wurde. Nichtsdestotrotz kommt die Polizei und verhaftet die beiden. Schlie\u00dflich werden die M\u00e4dchen auch in die Bande aufgenommen, da sie Tono dabei unterst\u00fctzt haben, die Wahrheit zu sagen und den Fall zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir finden den Film sch\u00f6n spannend und schaurig und perfekt zum Gruseln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schauspiel <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Hauptfiguren &nbsp;sind die Jungs Koko, Tono, Zohar, Bozo, Crni und Josip aus der Gruppe.&nbsp; Die Nebenfiguren sind der \u00e4ltere Bruder von Tono und das blonde M\u00e4dchen.<br \/>\nEs hat echt ausgesehen, wenn sie Emotionen gezeigt haben: zum Beispiel wenn sie Angst haben, sich f\u00fcrchten oder sich freuen. Der Film ist toll aber auch sehr sehr gruselig. Vor allem die Anfangsszene mit der Frau und dem Auto ist besonders schaurig. Wir finden es aber insgesamt f\u00fcr Kinder noch ertr\u00e4glich.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kost\u00fcme und Sets <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sets sind die K\u00fcche, der See, das ganze Dorf, das Schlafzimmer der Kinder, die kleine H\u00fctte vom alten Mann am See, das Wohnzimmer des M\u00e4dchens, das&nbsp; Haus am Ende und der Wald gewesen. Alle Sets sind in einem kroatischen Dorf. Alle&nbsp; Sets sehen ziemlich glaubw\u00fcrdig aus und zeigen gut, wie die Leute dort wohnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Figuren tragen passend zu den Sommerferien luftige Klamotten. Wir&nbsp; finden es hat nicht so ausgesehen, als ob sie&nbsp; Make-Up getragen h\u00e4tten.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kamera <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Anfang als die Kinder sich Gruselgeschichten erz\u00e4hlt haben, ist die Kamera in der Egoperspektive gewesen. Das kam total echt r\u00fcber und war sehr gruselig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Immer wenn eine Figur Angst gehabt hat,&nbsp; kamen Nahaufnahmen der Figuren. Das fanden wir gut, weil so die Emotionen&nbsp; besser r\u00fcbergekommen sind.&nbsp; Manchmal hat die Kamera auch gewackelt.&nbsp; Bei Szenen, bei denen sich jemand angeschlichen hat, ist die Kamera hinter der Figur und ganz nah am Geschehen gewesen<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ton, Sounds, Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Musik ist immer sehr spannend und vor allem dann, wenn es aufregend&nbsp; sein soll. Manchmal ist sie auch gruselig gewesen, damit man denkt es wird spannend aber dann ist es nur ein Gag gewesen.&nbsp; Die Musik hat ziemlich gut zu der unheimlichen Geschichte gewesen. Sie ist aber mehr im Hintergrund und wiederholt sich nicht. Auch die Lautst\u00e4rke und der Sound sind sehr gut gewesen. &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unsere Wertung: <\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1266\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne.png\" alt=\"\" width=\"312\" height=\"79\" srcset=\"https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne.png 312w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne-300x76.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 312px) 100vw, 312px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Film haben die Kinderreporter au\u00dferdem noch mit anderen Zusschauern gesprochen:<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-991-4\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/wav\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Das-Geheimnis-des-gr\u00fcnen-H\u00fcgels_Interviews_Publikum.wav?_=4\" \/><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Das-Geheimnis-des-gr\u00fcnen-H\u00fcgels_Interviews_Publikum.wav\">http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Das-Geheimnis-des-gr\u00fcnen-H\u00fcgels_Interviews_Publikum.wav<\/a><\/audio>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<\/p>\n<p><strong>27.06.2017<\/strong><\/p>\n<p><strong>Filmkritik:<em> Wolkenjunge<\/em><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wolkennjunge.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1261 size-large\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wolkennjunge-1024x646.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"331\" srcset=\"https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wolkennjunge-1024x646.jpg 1024w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wolkennjunge-300x189.jpg 300w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wolkennjunge-768x485.jpg 768w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wolkennjunge.jpg 1386w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Handlung <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Niilas muss zu seiner Mutter nach Lappland. Er will aber eigentlich bei seinem Papa in Belgien bleiben, weil er seine Mama kaum kennt. Er f\u00e4hrt dann trotzdem und findet heraus, dass er einen Halbbruder Pontus und eine Halbschwester Suna hat. Er gibt sich aber wenig M\u00fche mit der neuen Familie klar zu kommen und redet kaum ein Wort mit ihr. Niilas m\u00f6chte einfach nur nach Hause und l\u00e4sst deshalb die Rentierherde frei. Der neue Mann von Nillas Mama muss diese wieder einfangen. Er verpasst es aber eine Rentiermama einzufangen. Niilas, Pontus und Suna entschlie\u00dfen auf eigene Faust die Rentiermama zu suchen.&nbsp; Zusammen und mit dem &nbsp;Aufnahmeger\u00e4t von Niilas schaffen sie es, das Rentier wieder heimzubringen.&nbsp; Am Ende vertr\u00e4gt sich die Patchwork-Familie wieder und Niilas \u00fcberlegt schon in den n\u00e4chsten Ferien wieder nach Schweden zu kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Geschichte ist sehr spannend zum Beispiel bei der Suche nach dem Rentier und &nbsp;lustig in den Szenen mit Pontus. Au\u00dferdem hat die Geschichte einen Lerneffekt. N\u00e4mlich, dass man nicht vor seinen Problemen davon laufen soll, sondern sich ihnen stellen muss.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schauspiel <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Hauptfigur ist Niilas. Man&nbsp; merkt es richtig, wenn Niilas traurig oder w\u00fctend ist, obwohl er so wenig gesprochen hat. Wir finden es gut, wie die Hauptfigur sich in den meisten Szenen verhalten.&nbsp; Niilas h\u00f6rt gerne Musik geh\u00f6rt. Er ist w\u00fctend und entt\u00e4uscht gewesen, dass sich seine Mama lange nicht um ihn gek\u00fcmmert hat. Die beiden vertragen sich aber wieder, als die Mama f\u00fcr ihn da ist, als er nach einem Unfall in einen Fluss gefallen ist.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Nebenfiguren sind die Halbgeschwister Pontus und Suna und die Mama von Niilas.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kost\u00fcme und Sets <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sets sind zum Beispiel: der Wald, das Haus der neuen Familie, die K\u00fcche, der Parkour Park in Belgien, der Bus, die Autos w\u00e4hrend den Fahrten oder das Rentiergehege mit den Zelten. Uns sind keine Fehler an den Sets aufgefallen. Es wirkt so, als ob die Menschen wirklich dort leben w\u00fcrden. Die Landschaftsaufnahmen sind sehr sch\u00f6n. Die ganze Natur im Film hat uns&nbsp; gut gefallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Niilas tr\u00e4gt immer etwas modernere Klamotten.&nbsp; Die anderen Figuren haben alle etwas wolligere Klamotten an, die uns an Klamotten von Eskimos oder Bergsteigern erinnert haben. &nbsp;Viel Make-Up konnten wir nicht erkennen.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kamera <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn Niilas gerannt ist, hat die Kamera auch gewackelt, das sah so aus, als ob man direkt dabei ist und hinter ihm herrennt. Die Unterwasserszene ist sehr nah gefilmt worden und es sieht aus, wie in Zeitlupe. Au\u00dferdem wurden die Gef\u00fchle besonders gut in Detailaufnahmen gezeigt, man konnte sehr genau die Augen sehen, zum Beispiel, wenn er traurig gewesen ist. Die Szene, in der er seinen kleinen Bruder ins Gesicht schl\u00e4gt war aufreibend und man hat es aus der Sicht von Niilas gesehen. Die Kamera war immer mitten drin und so ist der Zuschauer auch nah dabei, das ist super cool gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ton, Sounds, Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Musik ist sehr sch\u00f6n und passt gut zum Film, sie ist aber eher im Hintergrund und nur in manchen Szenen. Es sind abwechselnd, je nach Szene schnelle oder langsame Melodien. Das M\u00e4dchen Suna kann gut singen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Lautst\u00e4rke ist passend, obwohl es manchmal sehr laut war, aber es ist immer angenehm gewesen.&nbsp; Als Niilas zum ersten Mal die Rentiere gesehen hat, ist ruhige Musik gekommen. Das h\u00e4tte man ruhig noch lauter und spannender machen k\u00f6nnen. Als Niilas den Elch und die Rentiermama gesehen hat, ist es super spannend gewesen und das hat auch die Musik wieder gespiegelt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Unsere Wertung: <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp; <a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1266\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne-300x76.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"76\" srcset=\"https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne-300x76.png 300w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/45-sterne.png 312w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>26.06.2017<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Filmkritik: <em>Nur ein Tag<\/em><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"shrinkToFit alignnone\" src=\"https:\/\/www.filmfest-muenchen.de\/Pictures\/Filme\/101\/5337\/nur_ein_tag-online3.jpg\" alt=\"https:\/\/www.filmfest-muenchen.de\/Pictures\/Filme\/101\/5337\/nur_ein_tag-online3.jpg\" width=\"762\" height=\"481\"><\/p>\n<p><strong>Handlung &amp; Story<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute ist ein besonderer Tag, denn alle Eintagsfliegen schl\u00fcpfen an diesem Morgen.<br \/>\nFuchs und Schwein lieben beide Tr\u00fcffelpuffer. W\u00e4hrend sie die essen, schauen sie zu, wie eine Eintagsfliege schl\u00fcpft und dabei verlieben sie sich in sie. Das Wildschwein verheimlicht aus Zuneigung zur Eintagsfliege, dass sie nur einen Tag zu leben hat, aber sie bemerkt, dass er deswegen sehr traurig ist und fragt ihn wieso. Das Wildschwein sagt deshalb, dass der Fuchs nur einen Tag zu leben hat. Zusammen versuchen die Eintagsfliege und das Wildschwein dem Fuchs somit einen ganz besonders sch\u00f6nen letzten Tag zu bereiten. Die Beiden wollen dem Fuchs alles Recht machen und erf\u00fcllen ihm jeden Wunsch. Die Eintagsfliege meint, man sollte einmal im Leben heiraten und da sonst keine Braut in der N\u00e4he war, entschlie\u00dft sich der Fuchs das Wildschwein zu heiraten und das Wildschwein muss das nat\u00fcrlich machen, um den Schein seines letzten Tag auf der Erde zu wahren.&nbsp;<span class=\"TextRun SCX218134031\" xml:lang=\"DE-DE\" lang=\"DE-DE\"><span class=\"NormalTextRun SCX218134031\">Leider findet die Eintagsfliege dann aber <\/span><\/span><span class=\"TextRun SCX218134031\" xml:lang=\"DE-DE\" lang=\"DE-DE\"><span class=\"NormalTextRun SCX218134031\">doch noch heraus, dass sie nur einen Tag zu leben hat. Nach der ersten E<\/span><\/span><span class=\"TextRun SCX218134031\" xml:lang=\"DE-DE\" lang=\"DE-DE\"><span class=\"NormalTextRun SCX218134031\">ntt\u00e4uschung<\/span><\/span><span class=\"TextRun SCX218134031\" xml:lang=\"DE-DE\" lang=\"DE-DE\"><span class=\"NormalTextRun SCX218134031\"> ist si<\/span><\/span><span class=\"TextRun SCX218134031\" xml:lang=\"DE-DE\" lang=\"DE-DE\"><span class=\"NormalTextRun SCX218134031\">e aber<\/span><\/span> <span class=\"TextRun SCX218134031\" xml:lang=\"DE-DE\" lang=\"DE-DE\"><span class=\"NormalTextRun SCX218134031\">froh, dass sie ihre Zeit im Gegensatz zu einer anderen<\/span><\/span> <span class=\"TextRun SCX218134031\" xml:lang=\"DE-DE\" lang=\"DE-DE\"><span class=\"NormalTextRun SCX218134031\">verbitterte Eintagsfliege<\/span><\/span> <span class=\"TextRun SCX218134031\" xml:lang=\"DE-DE\" lang=\"DE-DE\"><span class=\"NormalTextRun SCX218134031\">in vollen Z\u00fcgen genossen hat<\/span><\/span><span class=\"TextRun SCX218134031\" xml:lang=\"DE-DE\" lang=\"DE-DE\"><span class=\"NormalTextRun SCX218134031\">. Sie legt<\/span><\/span> <span class=\"TextRun SCX218134031\" xml:lang=\"DE-DE\" lang=\"DE-DE\"><span class=\"NormalTextRun SCX218134031\">noch ein Ei und so geht der Kreislauf\u202f weiter.<\/span><\/span><span class=\"EOP SCX218134031\">&nbsp;<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schauspiel <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Schauspieler sind passend gekleidet gewesen. Der Fuchs, das Wildschwein und die Eintagsfliege sind die Hauptfiguren. Die Eintagsfliege wei\u00df nicht, dass sie eine Eintagsfliege ist. Sie sagt: \u201eIch bin eine Maifliege.\u201c Das ist dumm von ihr gewesen.<br \/>\nSie sehen echt aus, wenn sie traurig, w\u00fctend und gl\u00fccklich sind. Die andere Eintagsfliege ist immer traurig. Am Anfang ist das Wildschwein ein bisschen der Gegenspieler gewesen, weil er gegen die Eintagsfliege war und nichts mit ihr machen wollte, aber im restlichen Film spielt er nicht wirklich gegen die Hauptrolle. Wir finden die Szene ist komisch gewesen, als die neue Eintagsfliege aus dem Wasser geschl\u00fcpft kam.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kost\u00fcme &amp; Sets: <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sets sind die K\u00fcche an der H\u00fctte, der See, der Wald, die kleine Schule, das G\u00e4nsegehege, die kleine Kapelle, das kleine Baumhaus beim Apfelbaum, die Stra\u00dfe, der Wohnwagen, die Graffiti-Br\u00fcckens\u00e4ule und der Bach an dem die andere Eintagsfliege gesessen ist. Fast alle Sets finden entweder im oder in der N\u00e4he des Waldes statt.<br \/>\nDer Fuchs, das Wildschwein und die Eintagsfliege sind von Menschen gespielt aber ohne Kost\u00fcme, die wie Tiere aussehen. Das Make-Up ist gut und sieht sehr echt aus. Es sieht so aus, als ob es keins gab, deshalb hat es ziemlich echt ausgesehen. Uns sind keine Fehler bei den einzelnen Sets aufgefallen.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ton, Sounds und Musik<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Musik hat auf uns&nbsp;ein bisschen \u00e4lter gewirkt, also keine aktuellen Charts, sondern eher von fr\u00fcher. Trotzdem ist die Musik sehr lustig, man hat viele verschiedene Instrumente geh\u00f6rt, wie eine Trompete oder sowas wie ein Horn und eine Orgel. Es hat Melodien gegeben, die man oft wieder erkennen konnte. Die Lautst\u00e4rke der Musik ist auch sehr passend und angenehm gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kamera <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es gibt einige Gro\u00df- bzw. Nahaufnahmen, bei der man die Gesichter sehr gut erkennen konnte und man es gut gesehen hat, wenn sie gelacht oder geweint haben. Das ist cool gewesen, weil man die Gesichtsausdr\u00fccke und die Emotionen sehr genau sehen konnte. Au\u00dferdem gibtb es auch sehr detaillierte Aufnahmen von der Wiese, den Tieren im Wald, dem Gras und den Pilzen, das ist sch\u00f6n gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Unsere Wertung:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/35-Sterne-e1497880541164.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1229\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/35-Sterne-300x57.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"57\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor dem Film hatten ein paar von den Kinderreportern die M\u00f6glichkeit mit Regisseur Martin Baltscheit und dem Schauspieler Aljoscha Stadelmann zu sprechen. Hier k\u00f6nnt ihr euch das Interview anh\u00f6ren:&nbsp;<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-991-5\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/wav\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/nur_ein_tag-fertig.wav?_=5\" \/><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/nur_ein_tag-fertig.wav\">http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/nur_ein_tag-fertig.wav<\/a><\/audio>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>23.06.2017<\/strong><\/p>\n<p><strong>Filmkritik: <em>K\u00f6nigin von Niendorf<\/em> <\/strong><\/p>\n<p><strong><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/koenigin_von_niendorf-online1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1251 size-large\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/koenigin_von_niendorf-online1-1024x647.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/koenigin_von_niendorf-online1-1024x647.jpg 1024w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/koenigin_von_niendorf-online1-300x190.jpg 300w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/koenigin_von_niendorf-online1-768x485.jpg 768w, https:\/\/kinderreporter.jff.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/koenigin_von_niendorf-online1.jpg 1795w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Handlung <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Lea f\u00e4hrt dieses Jahr nicht ins Feriencamp, sondern bleibt im sch\u00f6nen Niendorf. W\u00e4hrend sie Milch holt, trifft sie auf eine Jungsbande. Auf dem R\u00fcckweg f\u00e4hrt sie ihnen unbemerkt zu einem kleinen See mit einem Flo\u00df hinterher. Als die Jungs weg sind, geht Lea auf das Flo\u00df, was die Jungs gebaut haben. Doch M\u00e4dchen scheinen in der Bande unerw\u00fcnscht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Jungs bieten Lea aber nach einiger Zeit an, dass sie in die Bande darf, wenn sie eine Aufgabe erf\u00fcllt. Sie muss das Geheimnis des Feuerwehrmanns l\u00fcften.&nbsp; Die Jungs haben n\u00e4mlich selber Schiss das Geheimnis zu l\u00fcften. Lea schafft es das Geheimnis zu l\u00f6sen, erz\u00e4hlt der Gruppe aber nicht die ganze Wahrheit, um den Feuerwehrmann zu sch\u00fctzen. Danach darf sie wieder der Gruppe beitreten und erf\u00fcllt mit der Bande zusammen mehrere Aufgaben.&nbsp; Nico, der Anf\u00fchrer der Bande, bemerkt schlie\u00dflich, dass Lea bez\u00fcglich des Geheimnisses geschwindelt hat und m\u00f6chte, dass Lea eine neue Mutprobe besteht. Zun\u00e4chst z\u00f6gert sie. Am n\u00e4chsten Tag hat Lea es sich dann anders \u00fcberlegt und sie bestreitet die Mutprobe. Sie muss sich unter einen fahrenden Zug in eine Kuhle legen. Sie besteht die Mutprobe und wird endg\u00fcltig in die Bande aufgenommen.&nbsp; Ein mit der Bande befreundeter Musiker muss Niendorf verlassen und veranstaltet eine Abschiedsfeier. Am Ende r\u00e4cht sich die Bande auch noch bei einer Gruppe \u00e4lterer Jugendlicher, die sie davor immer ge\u00e4rgert haben. Was sonst noch so passiert&nbsp; &#8211; seht einfach selbst.&nbsp; Wir fanden den Film auf jeden Fall aktionsreich und lustig. Also ab ins Kino!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schauspiel <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Hauptfigur hei\u00dft Lea. Sie hat oft einen \u00e4hnlichen Gesichtsausdruck; trotzdem nimmt man es ihr gut ab, wenn sie traurig oder gl\u00fccklich im Film gewesen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Nebenfiguren sind die Jungs aus der Bande: Nico, Robert, Paul, Leon und Moritz. Wir haben es auffallend gefunden, dass die Figuren immer dieselben Klamotten getragen haben.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Gegenspieler sidn die \u00e4lteren Teenies, denen sie am Ende den Ketchup dr\u00fcber gesch\u00fcttet haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ton, Sounds und Musik <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Anfang ist der Sound etwas zu laut gewesen. Bei der Szene mit dem Zug haben wir es schade gefunden, dass mit dem Sound kaum Spannung aufgebaut worden ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Lea im Keller gewesen ist, ist die Musik spannender geworden, aber sie hatte keinen eigentlichen H\u00f6hepunkt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Musik am Ende hat uns sehr gut gefallen, weil wir sie witzig und frisch finden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kost\u00fcme &amp; Sets <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Sets sind zum Beispiel die Schule, das Haus, das Baumhaus und das ganze Dorf. Das Set ist immer passend und fehlerfrei aufgebaut gewesen.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Figuren tragen wenig Make-Up. Im Gro\u00dfen und Ganzen tragem die Figuren passende Klamotten. Lea tr\u00e4gt immer eine Latzhose und ein T-Shirt. Sie hat aber fast in&nbsp; jeder&nbsp; Szene dasselbe an. Das finden wir eher unrealistisch, da man die Klamotten gerade im Sommer wechselt.<\/p>\n<p><strong>Unsere Wertung:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/35-Sterne-e1497880541164.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1229\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/35-Sterne-300x57.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"57\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Film hatten die Shadow-Reporter die M\u00f6glichkeit mit der Hauptdarstellerin&nbsp; aus K\u00f6nigin von Niendorf, Lisa Moell zu sprechen:&nbsp;<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-991-6\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/wav\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Interview_Lisa_Moell.wav?_=6\" \/><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Interview_Lisa_Moell.wav\">http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Interview_Lisa_Moell.wav<\/a><\/audio>\n<p>Au\u00dferdem haben die Kinderreporter mit der Regisseurin Joya Thome ein kurzes Interview gef\u00fchrt. Hier k\u00f6nnt ihr es euch anh\u00f6ren:<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-991-7\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/wav\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Interview-Joya-Thome.wav?_=7\" \/><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Interview-Joya-Thome.wav\">http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Interview-Joya-Thome.wav<\/a><\/audio>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Probekritik: <em>Das M\u00e4dchen aus Gori<\/em><\/strong><\/p>\n<figure style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.durchblick-filme.de\/kurzfilme2\/bilder\/Screenshots\/Maedchen_aus_Gori_07.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.durchblick-filme.de\/kurzfilme2\/bilder\/Screenshots\/Maedchen_aus_Gori_07.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"576\"><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Quelle: www.durchblick-filme.de\/kurzfilme2\/bilder\/Screenshots\/Maedchen_aus_Gori_07.jpg1234<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben uns den Kurzfilm <em>Das M\u00e4dchen aus Gori<\/em> angesehen. Hier k\u00f6nnt ihr erfahren, wie wir ihn fanden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Handlung:&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In das <em>M\u00e4dchen aus Gori<\/em> geht es um Tamari. Sie kommt aus Gori, ist nach Georgien gefl\u00fcchtet und geht jetzt dort zur Schule. Tamari ist sehr arm, bekommt aber von ihrer Mutter Filzstifte geschenkt.&nbsp; Datho, ein Junge aus ihrer neuen Schulklasse ist neidisch auf sie und macht ihre Stifte kaputt!&nbsp; Tamari ist deswegen sehr traurig, weil ihre Mutter meinte, dass die Stifte f\u00fcr das ganze n\u00e4chste Jahr h\u00e4tten reichen sollen. Danach tut es dem Jungen aber sehr Leid und er besorgt Tamari neue Stifte. Deswegen freunden sich die beiden miteinander an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir fanden, dass der Film einen sch\u00f6nen Lerneffekt hatte. N\u00e4mlich, dass man nicht von jemand anderem ohne Grund etwas kaputt machen soll. Denn f\u00fcr Tamari waren die Stifte ganz besonders wichtig, weil sie eben so arm ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Schauspiel:&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir finden, dass die Schauspieler alle gut gespielt haben! Sie dr\u00fccken ihre Emotionen glaubhaft aus. Nur als Datho sauer gewesen ist, hat man das nicht gut erkannt. Wir finden auch, dass Tamari und die anderen Charaktere immer zu saubere Klamotten getragen haben, obwohl sie ja alle arm sind. &nbsp;Wir h\u00e4tten es realistischer gefunden, wenn die Klamotten der Kinder zum Beispiel zerrissen gewesen w\u00e4ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kamera:&nbsp; <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir finden die Gro\u00dfaufnahmen im Film sehr sch\u00f6n, weil man so die Gesichter der Figuren sehr gut erkennt. Generell hat uns der Film eher an eine Dokumentation als an einen Spielfilm erinnert.<br \/>\nNicht so sch\u00f6n, sind die Detailaufnahmen zum Beispiel von den Filzstiften gewesen, weil sie meistens sehr verpixelt gewesen sind und man keine sch\u00f6ne Grafik erkennen konnte.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ton, Sounds &amp; Musik: <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Soundeffekte passen, aber es ist auch nicht so, dass wir sagen: perfekt! Die Musik ist vor allem am Anfang ein bisschen zu fr\u00f6hlich. Ansonsten ist der Film eher ruhig und durch atmosph\u00e4rische Ger\u00e4usche gepr\u00e4gt.<br \/>\nVor allem am Anfang und am Ende gibt es wiederkehrende Musik, die uns an traditionelle Volksmusik erinnert hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Kost\u00fcme &amp; Sets:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Klamotten von Tamari&nbsp; und Dato sind total sauber.&nbsp; Das Make- Up im Film finden wir top. Es ist aber eher dezent gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir finden das Set ist sehr gut und fehlerfrei aufgebaut worden.&nbsp; Das Zuhause von Tamari finden wir nicht besonders sch\u00f6n. Die Landschaftsaufnahmen im Film gefallen uns nicht so gut. Die vielen Aufnahmen der Stadt und der Stra\u00dfen haben klargemacht, dass die Figuren in armen Verh\u00e4ltnissen leben.<\/p>\n<p>Unsere Wertung:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/35-Sterne-e1497880541164.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1229\" src=\"http:\/\/www.jff.de\/kinderreporter\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/35-Sterne-300x57.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"57\"><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor allen Filmen lief der diesj\u00e4hrige Trailer zum Kinderfilmfest. Sechs Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen aus der zweiten Klasse der Camerloher Grundschule in Laim haben ihn erstellt. 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